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By Axel Freudenberger

Grundlegende ökonomische Konzepte und Instrumente ökonomischen Denkens werden im Dialog
zweier junger Leute in einer Kneipe geklärt und eingeübt. Dabei werden Beispiele aus dem unmittelbaren Erfahrungshorizont der Kneipe verwendet: der Bierkonsum, die Bierherstellung, der Konsum von Rauchwaren, Trinkgelder, die Jukebox, Kneipenspiele, die für den Kneipenbesuch verwendeten Verkehrsmittel,... Die Mikro-Ökonomie der Kneipe dient damit als Hintergrund für die Betrachtung der Mikroökonomik.

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Damit wird die Getränkepräferenz im Allgemeinen und auch die Bierpräferenz im Besonderen gestärkt – die Zahlungsbereitschaft steigt. Aha, jetzt verstehe ich: In der Tat verschiebt sich die Nachfragekurve für Bier nach oben. Wir bekommen eine neue Nachfragekurve namens N’ weiter oberhalb der vorhergehenden. “ Johanna nimmt ein neues Blatt vom Rechnungsblock, zeichnet die Nachfragekurve abermals auf und fordert Meinhard heraus: „Lass uns mal ein wenig trainieren! “ 42 Hitzewellen, Schlagzeilen und andere Ereignisse „OK, mal Schritt für Schritt: Es dürften die Präferenzen der Leser betroffen sein, die – falls sie dem Artikel Glauben schenken – davon ausgehen werden, dass sie sich mit Bierkonsum etwas Gutes tun.

37 Der 4. Abend: Fast Food und Slow Food Hitzewellen, Schlagzeilen und andere Ereignisse Meinhard wirft seine Tasche mit den Sport-Utensilien auf die Bank und setzt sich. Er war im Sportverein und hat nach dem Training noch zwei Gänge in der Sauna hinter sich gebracht. Jetzt ist er ein wenig dehydriert... “, begrüßt ihn Johanna und hat damit wieder prompt jenen Gesichtsausdruck bei Meinhard ausgelöst, über den sie sich so amüsieren kann. So eine Mischung aus Fassungslosigkeit, Überraschung und Neugierde, jedenfalls ein seltenes Spektakel der Gesichtsmuskulatur.

Etwa so:“ Johanna ist zufrieden. „Sehr schön! Nun etwas Schwierigeres, damit du auch mal gefordert wirst: Eine Studie der Marktforschung belegt, dass Biertrinker sehr häufig Salzstangen zum Bier essen. “ Meinhard vertieft sich kurz in Johannas Liste der Einflussfaktoren. „Hier ändert sich der Preis eines, wie hast du das nochmal genannt, ach hier, also: der Preis eines Komplements ändert sich. Bier und Salzstangen werden gemeinsam konsumiert. Wenn jetzt die Salzstangen teurer werden, dann wird das Konsumpaket ‚Bier und Salzstangen’ teurer und daher geht die Zahlungsbereitschaft für Bier zurück.

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