Download EEG und evozierte Potentiale im Kindes- und Jugendalter by Aribert Rothenberger PDF

By Aribert Rothenberger

EEG und evozierte Potentiale gehoren heute zum festen Bestandteil in der Diagnostik und Verlaufsuntersuchung von Hirnfunktionen. Bisher fehlte ein praktisches, kurzgefasstes und handliches Buch uber diese beiden klinisch-neurophysiologischen Methoden im Kindes- und Jugendalter. In dem vorliegenden Buch werden nach einer Einfuhrung in die allgemeinen Grundlagen der elektrischen Hirnaktivitat detaillierte Informationen uber das Elektroenzephalogramm und die verschiedenen Arten von evozierten Potentialen vermittelt. Fur jede Ableitetechnik werden Zweck und Ableitemethode sorgfaltig erklart. Besonders hilfreich sind die zahlreichen Abbildungen, Tabellen und Hinweise auf spezielle Methoden der EEG-Auswertung (z.B. topographische Darstellung elektrischer Hirnaktivitat). Ob Neuropadiatrie, Kinder- und Jugendpsychiatrie oder andere Bereiche der Kinder- und Jugendlichenmedizin: das Buch unterstutzt den Lernenden bei der Handhabung und Auswertung des Elektroenzephalogramms und der evozierten Potentiale, dem Fortgeschrittenen bietet es rasch verfugbare Nachschlagemoglichkeiten."

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Die reichsgesetzlichen Bestimmungen über den Verkehr mit Arzneimitteln ausserhalb der Apotheken: Kaiserliche Verordnung vom 22. Oktober 1901

Verordnung betreffend den Verkehr mit Arzneimitteln vom 22. Oktober 1901 (Wortlaut). - I. Verordnung vom 22. Oktober 1901. - Eingangsworte. - Geltungsbereich und Zweck der Verordnung. - § 1 Absatz 1. - Zubereitungen. - Heilmittel. - Krankheiten. - Tierheilmittel. - Ausserhalb der Apotheken. - Feilhalten.

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Oft sieht man iiberlagemde niedrigamplitudige Beta-Aktivitat mit frontalem Maximum. "Ripples of prematurity" werden selten und sind in diesem Verhaltenszustand kurz nach ET nicht mehr nachweisbar. 25. Kontinuierliche langsame Aktivitat (Muster 2) mit "ripples" im aktiven Schlaf bei einem Friihgeborenen im Konzeptionsalter von 35 Wochen und 3 Tagen. (Nach Spehlmann 1981) 1m Wachen findet sich ahnliche Aktivitat wie im aktiven Schlaf, jedoch mit allgemein niedrigeren Amplituden und wenigerposteriorer Delta-Aktivitat (Lombroso 1982) (Muster 2).

Das Norm-EEG bezieht sich auf die langsamen Aktivitaten uber den verschiedenen Regionen, wie sie bei 75 % gesunder, symptomfreier, gleichaltriger Kinder bei gleicher Ableitetechnik beobachtet werden konnen. Etwa 5 % aller gesunden Kinder einer Altersstufe zeigen weniger langsame Aktivitaten, als dem Norm-EEG entspricht, und ihre EEGs gleichen fast denen Erwachsener. Das EEG dieser Kinder wird deswegen auch als "supernormal" bezeichnet. Bei etwa 15 % gesunder Kinder finden sich gegenuber dem Norm-EEG eine leicht erhohte und bei weiteren 5 % eine maBig erhOhte langsame Aktivitat.

Kontinuierliche langsame Aktivitat (Muster 2) mit "ripples" im aktiven Schlaf bei einem Friihgeborenen im Konzeptionsalter von 35 Wochen und 3 Tagen. (Nach Spehlmann 1981) 1m Wachen findet sich ahnliche Aktivitat wie im aktiven Schlaf, jedoch mit allgemein niedrigeren Amplituden und wenigerposteriorer Delta-Aktivitat (Lombroso 1982) (Muster 2). t V, die "activite moyenne" (Dreyfus-Brisac u. Monod 1975) (Muster 3) (s. Abb. 27). 1m ruhigen Schlaf wandelt sich der "trace discontinu" zum "trace alternant" (Muster 1) (Abb.

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