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By Dr. G. Kortüm, Dr. H. Buchholz-Meisenheimer (auth.)

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Die reichsgesetzlichen Bestimmungen über den Verkehr mit Arzneimitteln ausserhalb der Apotheken: Kaiserliche Verordnung vom 22. Oktober 1901

Verordnung betreffend den Verkehr mit Arzneimitteln vom 22. Oktober 1901 (Wortlaut). - I. Verordnung vom 22. Oktober 1901. - Eingangsworte. - Geltungsbereich und Zweck der Verordnung. - § 1 Absatz 1. - Zubereitungen. - Heilmittel. - Krankheiten. - Tierheilmittel. - Ausserhalb der Apotheken. - Feilhalten.

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Dagegen bezeichnet man eine Phase, die zwar unendlich benachbarten Zuständen gegenüber stabil, jedoch gegenüber der Entstehung anderer Phasen mit völlig anderen Eigenschaften instabil ist, wie das erwähnte Beispiel einer übersättigten Lösung oder einer unterkühlten Flüssigkeit, als phaseninstabil oder metastabil. Das entsprechende mechanische Beispiel wäre etwa ein auf der Schmalseite stehendes Prisma. 2. Stabilitätsbedingungen für reine Phasen. Wir leiten zunächst die Stabilitätsbedingungen oder Gleichgewicht~;.

3. Jnderung von Druck oder Temperatur verschiebt sich die Zusammensetzung der beiden koexistenten Phasen in der gleichen Richtung. Aus diesen Regeln folgt das Verhalten binärer Gemische bei der einfachen Destillation bzw. bei der Rektifikation. Bei der Destillation (ohne Rückfluß) sinkt der Dampfdruck (bzw. steigt der Siedepunkt) bei konstanter Temperatur (bzw. bei konstantem Druck) monoton, bis Destillat und Rückstand dieselbe Zusammensetzung besitzen. Bei der Rektifikation in einer Kolonne mit idealem Trennvermögen bleibt der Siedepunkt des Destillats konstant, bis der Rückstand eine konstant siedende Flüssigkeit, d.

0 x, 0 X~ a•o a•G o o Xa X1 a•o a•o i:i a•iJ ~~- 8 x1 8 x 3 o•o o x ox o•ö 2 x3 8 x 2 3 > 0. 8 xä (104) Da nach dem vorangehenden auch sämtliche Hauptminoren der Determinante positiv sind, folgt, daß auch alle Diagonalglieder positiv sein müssen. Man faßt die beiden Stabilitätsbedingungen (104) und (66) für Mehrstoffgemische häufig in der abgekürzten Form zusammen [L1 2 G (xi, x 2 [L1 2 G (p, T)]x • . Xn-I)]p, T - > 0. (105) Diese allgemeinste Form der Stabilitätsbedingungen gilt für alle Zustandsfunktionen mit ihren charakteristischen Extensitäts- und Intensitätsvariablen.

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