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By F. Knoop (auth.), D. Ackermann, G. Blix, H. Bredereck, P. Brigl, A. Butenandt, K. Felix, B. Flaschenträger, F. Flury, K. Freudenberg, K. Gemeinhardt, W. Grassmann, Chr. Grundmann, F. Holtz, E. Klenk, F. Knoop, H. Kraut, W. Kuhn, H. Müller, Th. Ploetz, F.

Als ÜLOF HAMMARSTEN 1890 die erste deutsche Auflage (eine Übersetzung der 2. schwedischen) seines Lehrbuches der Physiologischen Chemie ersch!;)inen ließ, battle dies noch kein ausführliches Lehrbuch, "seine Aufgabe warfare nur die, den Studierenden und Ärzten eine kurz gedrängte, soweit möglich objektiv gehaltene Darstellung der Hauptergebnisse der physiologisch-chemischen Forschung, wie auch der Hauptzüge der physiologisch-chemischen Untersuchungsmethoden zu liefern". In der richtigen Erkenntnis, daß die Natur in den Stoffwechselerkran­ kungen für den Biochemiker oft bessere Versuchsanordnungen bietet, als sie im Laboratorium erreicht werden können, wurden auch die wichtigsten pathologisch­ chemischen Tatsachen gewürdigt!. In 36 Jahren sind ll Auflagen des Hammarstenschen Lehrbuches erschienen. Sie spiegeln die Entwicklung der Physiologischen Chemie wieder und haben gleichzeitig deren Werdegang maßgeblich beeinflußt; denn der "Hammarsten" wurde in dieser Zeit zum Standardwerk der Physiologischen Chemie in der Welt­ literatur, zu einem nie irrenden Berater und einem streng auswählenden und wertenden Richter der Ergebnisse der physiologisch-chemischen Forschung. Kein Wunder, daß sich dabei der Umfang von four hundred auf 800 Seiten, die Zahl der Mit­ arbeiter auf four vermehrte. Ich freue mich, daß von ihnen T. THUNBERG auch an dieser Neubearbeitung mitwirken konnte. 1936 machte mir Dr. FERDINAND SPRINGER den Vorschlag, eine neue Auflage des Werkes zu besorgen. Der zu bearbeitende Stoff struggle inzwischen unermeßlich gewachsen, so daß eine Fortführung in früherer Anordnung unmöglich erschien. Es conflict vielmehr neu zu planen und zu ordnen. Meinen verehrten Lehrern HEIN­ wealthy WIELAND und KARL THOMAS schulde ich für wertvolle Ratschläge bei der Aufstellung des Programms herzlichen Dank.

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Die reichsgesetzlichen Bestimmungen über den Verkehr mit Arzneimitteln ausserhalb der Apotheken: Kaiserliche Verordnung vom 22. Oktober 1901

Verordnung betreffend den Verkehr mit Arzneimitteln vom 22. Oktober 1901 (Wortlaut). - I. Verordnung vom 22. Oktober 1901. - Eingangsworte. - Geltungsbereich und Zweck der Verordnung. - § 1 Absatz 1. - Zubereitungen. - Heilmittel. - Krankheiten. - Tierheilmittel. - Ausserhalb der Apotheken. - Feilhalten.

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Biol. RUBEN and M. D. KAMEN: Am. Soc. 64, 2299 (1942) (Herstellung von CHa · CH 2 • C*OOH und CH 2 0H · CH 2 • C*OOH). , A. K. SoLOMON, J. M. BucHANAN, R. D. CRAMER and A. B. HASTINGS: J. biol. Ch. 142, 371 (1942) (Herstellung von CH 3 • C*HOH · COOH). ALLEN, M. , and S. RuBEN: Am. Soc. - ToLBUT, B. : Am. Soc. 69, 1529 (1947) (Darstellung von C*H 3 0H aus BaC*0 3 ) . - TuRNER, R. : Science, N. Y. 106, 248 (1947) (Radioaktive Testosterone). Am. Soc. 69, 726 (1947). , W. W. FORUNEN and W. 106, 277 (1947) (Darstellung A/C*OOH von Nikotinsäure: ~N) mit 1ac und 14C), - MELVILLE, D.

LNGOLD, C. , u. C. L. WILSON: Austauschreaktionen zwischen leichtem und schwerem Wasserstoff. Z. Elektrochem. 44, 62 (1938). Dase1bst weitere Abhandlungen über Verbindungen mit schwerem ·Wasserstoff. Über das schwere Wasser berichtet hier kurz Hor,TZ s. 182. 32 Allgemeines über Atom- und Molekülbau sowie Radioaktivität und Röntgenstrahlen. B. einige Gramm) in reinem Zustande zu erhalten sind, gibt tatsächlich die Möglichkeit, Austauschreaktionen, sowie die Verfolgung des Weges, den Wasserstoffverbindungen im Organismus einschlagen, durch gravimetrische Untersuchungen (Dichtebestimmung, Isotopenanalyse im Massenspektrograph) zu verfolgen, eine Möglichkeit, auf die vorhin, auf den Fall des Kohlenstoffs übertragen, bereits hingewiesen wurde.

Kl. - Naturwiss. , F. STRASSMANN u. W. SEELMANN-EGGEBERT: Z. Naturforsch. : Naturwiss. - 2 Vgl. die Bemerkungen im Anschluß an GI. (3) S. 13. - 3 Über die Erweiterung des periodischen Systems durch die Transurane siehe z. B. : Naturwiss. 34, 69 (1947), s. a. S. 192. Künstliche Kernumwandlung. 27 eintritt, wenn ein Atom eine Energie von 1 MEV, z. B. in Form von Wärme abgibt, gleich 1, 77 • I0-37 g je Einzelteilchen oder 1,07 · w-s g je Mol. -Teilchen aussendet, ist somit 1,07 · w-a · 4,7 = 5 · w-a g.

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