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By John Boswick MD (auth.), Stephan Lorenz, Prof. Dr. Dr. med. Peter-Rudolf Zellner (eds.)

Die Infektion ist nach wie vor ein gravierendes challenge bei der Behandlung brandverletzter Patienten. Erkenntnisse über die Pathophysiologie des Verbrennungstraumas und der Sepsis zeigen neue Therapieansätze auf und stellen konventionelle Behandlungsschemata teilweise in Frage. Die neuen Erkenntnisse über Pathologie und Pathophysiologie septischer Komplikationen, die Aetiologie der Infektion, Infektionswege und Infektionskontrolle stellt dieses Buch dar. Es bietet allen, die Verbrennungen medizinisch behandeln, Hilfestellung bei der täglichen Arbeit.

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Die reichsgesetzlichen Bestimmungen über den Verkehr mit Arzneimitteln ausserhalb der Apotheken: Kaiserliche Verordnung vom 22. Oktober 1901

Verordnung betreffend den Verkehr mit Arzneimitteln vom 22. Oktober 1901 (Wortlaut). - I. Verordnung vom 22. Oktober 1901. - Eingangsworte. - Geltungsbereich und Zweck der Verordnung. - § 1 Absatz 1. - Zubereitungen. - Heilmittel. - Krankheiten. - Tierheilmittel. - Ausserhalb der Apotheken. - Feilhalten.

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Animal studies have demonstrated that if white blood cells, specifically PMNs, are depleted by nitrogen mustard or specific antibodies, most of the pulmonary damage following inhalation injury is blocked [21]. Extravascular lung water (EVLW) and measured lung lymph flow, both indicators of the amount of interstitial pulmonary edema, are decreased and eicosanoid release is attenuated. The animals do not develop irreversible pulmonary insufficiency and their lungs do not show the histologic changes typical of inhalation injury [21].

Diese Mikroorganismen stammen zu einem Teil aus dem Gastrointestinaltrakt des Patienten selbst, zum groBen Teil aber aus seinem Umfeld, der Verbrennungsintensivstation. Dieses heterogene Erregerbild spiegelt das vielseitige Keimmuster des Patientenumfeldes wider, wobei die Keimspektren von Patient und Umfeld in einer gegenseitigen Wechselwirkung zueinander stehen [9, 12, 20]. Kontamination mit diesen Erregern bedeutet in vielen Fiillen ein Uberwuchern der ungefahrlichen physiologischen Keime mit multiresistenten und aggressiven Mikroorganismen.

Die Bildung sogenannter Stressproteine (heat-shock proteins, hsp). B. durch Hypoxie oder Infektionen induziert. Experimentell kann man die Bildung von Stressproteinen durch die hypertherme Behandlung der Zellen hervorrufen. Die genaue physiologische Rolle von Stressproteinen ist noch nicht vollstiindig gekliirt. B. Protein transport oder Proteinfaltung haben sie offensichtlich protektive Funktionen. So sind bestimmte Stressproteine in der Lage, bereits denaturierte Enzyme wieder zu reaktivieren [37].

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