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By Professor Dr. Helmut Laux (auth.)

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Die reichsgesetzlichen Bestimmungen über den Verkehr mit Arzneimitteln ausserhalb der Apotheken: Kaiserliche Verordnung vom 22. Oktober 1901

Verordnung betreffend den Verkehr mit Arzneimitteln vom 22. Oktober 1901 (Wortlaut). - I. Verordnung vom 22. Oktober 1901. - Eingangsworte. - Geltungsbereich und Zweck der Verordnung. - § 1 Absatz 1. - Zubereitungen. - Heilmittel. - Krankheiten. - Tierheilmittel. - Ausserhalb der Apotheken. - Feilhalten.

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Dabei bleibt allerdings offen, welche Wahrscheinlichkeiten w (S ) die Instanz den Umweltzustans den S (s = 1, 2, ••• , 3) zuordnet; der Ent scheidungs trager hat s sich ein eigenes Wahrscheinlichkeitsurteil zu bilden. (c) Die Entscheidung wird an eine Gruppe delegiert, die den Auftrag erhalt, aus der Menge der Alternativen Al , A2 , ••• , AA eine auszuwahlen. Dabei wird ebenfalls die bereits erarbeitete Gewinnmatrix II. 2 bekanntgegeben, nicht aber, welche Wahrscheinlichkeiten w (S ) die Instanz den Umweltzustanden S (s = 1, 2, s s ••• , 3) zuordnet.

III. Kapitel: Gruppen- und Individualentscheidung Im folgenden werden vor allem die Determinanten dargestellt, von denen die Wahl der Alternative bei Delegation der Entscheidung an Einzelne bzw. an Gruppen abhangt. Dabei wird untersucht, welche Konsequenzen sich bei Delegation an eine Gruppe gegenUber der Delegation an einen Einzelnen ergeben konnen. In den spater entwickelten Modellen wird versucht, den Zusammenhangen Rechnung zu tragen. 1. DELEGATION AN EINEN ENTSCHEIDUNGSTRAGER Wird an einen einzelnen Entscheidungst+ager delegiert, so erhalt er die Weisung, aus der Menge der Alternativen Ai' A2 , ••• , AA jene auszuwahlen, die im Lichte seiner (subjektiven) Wahrscheinlichkeiten fUr die Umweltzustande den hochsten Gewinnerwartungswert aufweist.

Es genUgt, den "Spitzenreiter" (also die Alternative mit dem hochsten Nutzenerwartungswert) zu ermitteln; welche Alternative an zweiter oder dritter Stelle steht, kann dann offen bleiben. Bei Entscheidung durch eine Gruppe kommt es indessen - wie noch naher erlautert wird - nicht nur auf die 5pitzenreiter der individuellen Praferenzordnungen an; hier sind - je nach Abstimmungsregel - gegebenenfalls die gesamten Praferenzordnungen der einzelnen Mitglieder relevant. Die Praferenzordnung eines Individuums wird von folgenden Determinanten bestimmt: (a) Von seiner Zielfunktion, gekennzeichnet durch die ZielgroBen, an denen es sich orientiert, und von der Gestalt seiner Nutzenfunktion (in der u.

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