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By Prof. Dr. med. Dr. h. c. mult. E. F. Pfeiffer (auth.), Prof. Dr. med. Dr. h. c. mult. E. F. Pfeiffer (eds.)

Der Typ-II-Diabetes, früher "Altersdiabetes" genannt, kommt überwiegend in der 2. Lebenshälfte vor und ist in unserer Wohlstandsgesellschaft eine außerordentlich häufige Erkrankung. Sie gilt noch vielerorts als harmlos, tatsächlich jedoch ist sie bereits in ihren Anfängen ein wesentlicher Faktor für die Entstehung der Arteriosklerose, der Todesursache Nr. 1 in der deutschen Bevölkerung. Dieses Buch, entstanden aus der praktischen Therapie, trägt dazu bei, den betroffenen Diabetikern das nötige Wissen zum richtigen Umgang mit ihrer Krankheit zu vermitteln. Mitarbeit und Engagement des Patienten sind gerade bei dieser Krankheit in besonderem Maße gefordert. Dieser Ratgeber gibt Patienten praktische Hilfestellung, selbstständig und aktiv zur Normalisierung der diabetischen Stoffwechsellage und damit zur Vorbeugung von Folgeerkrankungen beizutragen.

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Die reichsgesetzlichen Bestimmungen über den Verkehr mit Arzneimitteln ausserhalb der Apotheken: Kaiserliche Verordnung vom 22. Oktober 1901

Verordnung betreffend den Verkehr mit Arzneimitteln vom 22. Oktober 1901 (Wortlaut). - I. Verordnung vom 22. Oktober 1901. - Eingangsworte. - Geltungsbereich und Zweck der Verordnung. - § 1 Absatz 1. - Zubereitungen. - Heilmittel. - Krankheiten. - Tierheilmittel. - Ausserhalb der Apotheken. - Feilhalten.

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Abb. 16. Getrankeauswahl fUr den Diabetiker Der Diabetiker muG bei der Auswahl der Getranke 3 Punkte beachten: - Kohlenhydratgehalt (BE-Gehalt) - Energiegehalt (kcal/kJ) - Alkoholgehalt Ohne Anrechnung sind in beliebiger Menge erlaubt: - Wasser, Mineralwasser - Kaffee ohne Zucker - Tee ohne Zucker g KHIlOO ml o o o Dilit Ohl1e Allrechllung is! bis zu 1 Liter/Tag erlaubt: 53 g KHIIOO m) I 1 - Diat-Limonaden mit SUB toff gesUBt - Cola-Getdinke mit SuB toff ge uBt ----------------------~ Ulller Anrechnung der KoMel/hydrate erlaubl: g KHIIOO ml - Milch und Sauermilchgetranke ohne Zucker (Kefir Buttermilch, Molke) - fri ch gepreBte Fruchtsafte - handel'ubliche FruchtsaFtc ohne Zuckerzu atze - Diat-Fruchtnektare mit Fruchtzucker ge uBt - Diat-Fruchtnektare mit SuB tofT ge uBt - Gemu e afte ohne Zuckerzusatz 5 ca.

Blutdruck Da erhohter Blutzucker und Blutdruck zusammen das Risiko der Arteriosklerose wesentlich verstarken, ist es bei Typ-II-Diabetikern angebracht, regelmaBig den Blutdruck zu messen. Obwohl dies nicht direkt die Stoffwechseleinstellung beeinfluBt, sollten Sie daher Ihren Blutdruck regelmaBig selbst messen oder messen lassen (Hausarzt). Entsprechende Blutdruckgerate zur Selbstmessung sind im Handel - auch im Versandhandel - erhaltlich und leicht bedienbar. Eine regelmaBige Uberprtifung 24 Die Stoffwechselkontrolle Die gebrauchlichste Methode zur Selbstmessung des Blutzuckers durch den Patienten ist zur Zeit der Haemo-Glukotest 20-800 I Mit einer KanOle in den Seitenrand der Fingerbeere stechen, auch mit Autocllx oder I Nadel einer Insulinspritze mOglich.

Bitte beach ten Sie: BallaststofJe brauchen viel Wasser zum Quellen. Bei BallaststofJzufuhr mufi reichlich Fliissigkeit getrunken werden, mindestens 1,5 his 2 I am Tag! In Ihrem Kostplan sollten taglich ein bis zwei Stiick Obst enthalten sein, denn Obst deckt vor allem den Vitamin C-Bedarf. Nahrungsmittel wie Fleisch, Wurst, Fisch, Eier, Milch und Kase enthalten wertvolles Eiweij3, wichtige Mineralstoffe und Vitamine. So ist im Fleisch Eisen enthalten, und Seefisch versorgt uns mit lebenswichtigem Jod.

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