Download Bulimia und Anorexia nervosa: Ursachen und Therapie by C. G. Fairburn (auth.), Dr. Dipl.-Psych. Corinna Jacobi, Dr. PDF

By C. G. Fairburn (auth.), Dr. Dipl.-Psych. Corinna Jacobi, Dr. Dipl.-Psych. Thomas Paul (eds.)

Eßprobleme sind weit verbreitet. Dabei heben sich aus der Vielzahl von bloßen Eßstörungen zwei ernste Erkrankungen ab: Bulimia und Anorexia nervosa. Kompetente Kenner des Themas aus Deutschland, Belgien, England und den united states geben in diesem Buch eine Orientierung über das gegenwärtige Wissen. Sie untersuchen die Ursachen von Bulimie und Anorexie unter verschiedenen Blickrichtungen: aus psychologischer, soziokultureller und biologischer Sicht. Die vorgestellten Behandlungskonzepte umfassen Verhaltens- und Familientherapie, Körpererfahrung, ambulant und stationär durchgeführte Behandlungen. Die verschiedenen Therapieansätze bieten die Möglichkeit, ein ausgewogenes, individuell angepaßtes Behandlungsprogramm zusammenzustellen. Ärzte und Therapeuten erhalten mit diesem Buch Hintergrundwissen und Anregungen für die therapeutische Praxis.

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Aus Keys et al. 1950) te Teil der Gewichtszunahme aus Fettgewebe; im 8. Monat der Rehabilitationsphase hatten die Thilnehmer etwa 110070 ihres ursprunglichen Korpergewichts, aber 140% ihres ursprunglichen Fettgewebes erreicht. Diejenigen, die am meisten zunahmen, sorgten sich urn ihre Formiosigkeit, Schwabbeligkeit und die verstarkten Fettansammiungen an Bauch und GesaJ3 (Keys et al. 1950, S. 828). Solche Klagen werden auch von bulimischen und anorektischen Patientinnen geauBert, wenn sie an Gewicht zunehmen.

1. MMPI-Werte eines Teilnehmers der MinnesotaStudie wiihrend der Kontrollphase (C) und 10 Wochen nach Beginn der Hunserphase (S10). T-Werte zwischen 50 und 70 liegen im Normbereich. (Aus Keys et al. 1950) 3 Die Auswirkungen von Diiit und Hungern auf das Verhalten 33 von Menschen, die sich unter ihr optimales Gewicht gehungert haben. Da sich die emotionalen Verlinderungen der Thilnehmer der Minnesota-Studie wahrend der Rehabilitationsphase nicht gleich wieder riickglingig machen lieBen, ist anzunehmen, daB sie eher mit dem K6rpergewicht als solchem als mit der reduzierten Kalorienaufnahme zusammenhangen.

Die Tatsache, daB die Landarbeiter sogar noch mehr der zusatzlichen Kalorien verbrannten als die Manner in der vorher genannten Studie, kann auf ihre korperliche Aktivitat, die stark fetthaltige Diat oder ihre genetische Disposition zum Schlanksein zurtickzuftihren sein (Brunner et al. 1979). Auch andere Studien, in denen Versuchspersonen tiberfUttert wurden, zeigen, daB diese nie soviel zunehmen, wie sich aufgrund der Nahrungsmenge erwarten lieBe (Ashworth et al. 1962; Miller u. Mumford 1966; Miller et al.

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