Download Atemger#228;te Bedienvorschrift PDF

2 r - 3 31 2x-l b) / : [ - l , 2 ] ^ — , - mitx^/(x) = — — [_ 2 5J x+3 - 3 31 . , , 2x-\ —5 ~ ^ [ ~ 1? 2] ii^it 3;i-^dasjenige x, fiir welches y = 2 5J xH-3 yK^dasjenige x, fiir welches (x + 3)y = 2x — 1, well x + 3 ^^^ 0 yh^dasjenige x, fiir welches x{y — 2) = —l — 3y );i-^dasjenige x, fiir welches x = y\-^ l + 3y , well 2 — y^O 1 + 33; ^ Oder 2-y 2 —X Spezielle Argumente: Oi—> — |i—^-O und 11—>\\—> 1.

Bemerkungen: 1. B. streng monoton wachsend: Zum kleineren Argument gehort auch der kleinere Funktionswert (s. 14). 2. Man nennt eine Funktion monoton auf D, wenn sie monoton wachsend oder monoton fallend auf D ist. / heiBt streng monoton auf D, wenn / entweder streng monoton wachsend oder streng monoton fallend auf D ist. 3. Man beachte, daB die Monotonie auf D <= Df erklart ist. Eine Funktion kann in einem Intervall streng monoton fallend sein und in einem anderen streng monoton wachsend (vgl.

Unten beschrankt ist, Entsprechend wird / beschrankt genannt, wenn es eine Zahl XelR^ gibt, mit |/(x)| ^ K fiir alle xeDf. Bemerkungen: 1. Ist die Wertemenge einer Funktion beschrankt, dann besitzt sie wegen der VoUstandigkeit von U eine obere (und eine untere) Grenze, und es gilt: inf Wf ^ f{x) ^ sup Wj fiir alle xeDf. Eine Schranke fiir die Betrage der Funktionswerte ist dann X = max{|inf P^y^|,|sup Wf\} (s. 13). 13: Beschrankte Funktion/ 2. Wenn / nicht beschrankt ist, gibt es keine Zahl K mit der genannten Eigenschaft.

Download PDF sample

Rated 4.95 of 5 – based on 30 votes